Tired
mein Gästebuch

Ja ich weiß, man sieht noch nicht was man schreibt

aber ich kriegs zur Zeit nicht geändert, weil ich ein kleines unwissendes Etwas bin und diesen mega Quelltext einfach nur kopiert habe ^^

ich hoffe ja noch auf eine liebe Freundin, die zur Zeit in Hamburg im stress ist, dass sie mir hilft^^ an dieser Stelle liebe Grüße, Ragna ^^

ja was ich schon mal loswerden wollte: Montags gehts los und ich hab Muffensausen sag ich euch. Hab gestern gehört, dass ein Mädel, dass ich gut kannte und auch für klug und intelligent hielt, durch die Abschlussprüfung gefallen ist und das zwei mal - sprich sie ist raus

mein Gott macht das Mut -.-

außerdem war ich gestern in Altenholz und hab mir angeguckt, wie ich da hin komme - ich muss über die Kanalbrücke und auf meiner Strecke sind 3 Megabaustellen. ergo fahre ich statt normal einer halben Stunde bestimmt gut ne Stunde ^^ Spaß ist was anderes


naja also an alle, die schon dabei sind...

viel spaß weiterhin
31.8.07 12:33


DAS Novum

jaja, überrascht, was?

hrhr ja hab durchaus was verändert und es wird noch einiges dazu kommen die nächsten Tage...

also es wird nun öfters aktualisiert^^
27.8.07 14:43


time's up

so ich blicke zurück:

schöne Zeit, schöne Erlebnisse, bitteres Ende, ich habs überlebt

die Zeit ändert sich aber sie bleibt niemals stehen und genau so dürfen wir nie stehen bleiben.

Man darf sich erinnern, aber man darf den alten Tagen nicht nachtrauern.

So beginne ich von vorne.
Auch wenn die ersten Tage und Wochen mit dieser Einstellung schwer ist und man so manche Fehler begangen hat, um so mehr lernt man daraus.

Nun muss man sich damit abfinden, auch ab und zu wieder enttäuscht zu werden, aber wie wäre es langweilig, wenn immer alles so funktioniert, wie man sich das vorstellt.

so lebt man weiter und hofft, dass zwischen all den Rückschlägen auch positive Erlebnisse geschehen...
5.2.07 11:40


irgendwie geht mir das hier alles zu schnell

vor ein paar Jahren hab ich grad erst laufen gelernt
plötzlich war ich schon in der Schule
dann wurds langsam ernst:
ander Schule, andere Freunde, erste Erfahrungen
nun steh ich kurz vorm ABI bin erwachsen, laut Gesetz
was kommt nun?
Ausbildung, ausziehn, heiraten, Kinder, eigenes Haus
und was kommt dann?
ist dann mein Leben vorbei?
Lebe ich nur noch auf meinen Tod zu?
Wieso kann man die ganzen Ereignisse nicht übers Leben verteilen?
Wieso muss alles so schnell in ein paar Jahren passieren, was gerade mal 3/8 meines ganzen Lebens ausmacht, wenn alles gut geht

stop, Zeit
halt an
ich komm nicht mehr hinter her
19.11.06 13:28


oh wie ich es liebe

Backshift:

Frühjahr 2005: Ich hätte glücklich sein müssen, ich hätte zufrieden sein müssen... aber irgendwie wollte ich es selbst nicht wahr haben
ich hatte einen Halt gefunden, ich hatte eine Vertrauensperson gefunden. Ich hatte endlich wieder jemanden gefunden, der mich liebte und zwar bedingungslos

Doch dann passierte etwas, was mir schon öfters passiert war, aber irgendwie war es damals heftiger.

Ich fühlte mich allein, hatte Sehnsucht und wusste plötzlich nicht mehr woran ich glauben sollte.
Meine Gefühle überwältigten mich. Es lag nicht an ihm und es lag auch nicht an der Situation, es lag daran, dass ich nicht zwischen Lust und Liebe unterscheiden konnte.
Damals beging ich einen großen Fehler, der sich nur schwer wieder gut machen ließ.
Ich merkte, dass es nicht die Sehnsucht nach einer Person war, sondern die Sehnsucht nach Zärtlichkeit und Geborgenheit

today:

Panik, Hektik, Angst...
es ist wieder da. Dieses Gefühl. Es macht mich irre. Ich bin nicht mal weit weg. Ich sehe ihn jeden Tag irgendwie und es ist trotzdem da. Es liegt nicht an ihm und es liegt nicht an der Situation. Es liegt daran, dass ich nicht zwischen Lust und Liebe unterscheiden kann.
Ich scheine es wieder verlernt zu haben.
Bekomm ich zu wenig? Habe ich schon solche Sehnsucht?

Es macht mir Angst, vor allem weil es hier Leute sind mit denen ich tagtäglich zusammen bin. Es geht hier um Freundschaften, die durch kleine Fehler und zu arges Zu-weit-gehen kaputt gehen könnten. Und trotzdem steht man in einer großen Halle und weiß, dass er nicht da ist und sucht nach anderen Augen, ganz bestimmten Augen, die nicht die des Freundes sind. Dann ist er da und man wünscht sich, er würde einen in Arm nehmen und ganz fest ins Herz einschließen. Mehr will man nicht, denn man erinnert sich noch an vergangene Fehler und man fühlt sich unwohl, wenn alle um einen rum einen angucken, weil sie sich fragen, warum man im Arm eines anderen hängt, wenn er nicht da ist...

Dies ist eine dieser Situationen, in denen mal intensiver nachdenken und einen Schlussstrich ziehen sollte!!
18.11.06 01:09


die Frage nach dem WARUM

jeder Mensch macht sich manchmal Gedanken darüber, wie andere über einen denken
jeder Mensch hat sich selbst eine Meinung darber gebildet, wie er bei anderen wohl so ankommt
jeder Mensch wird auf die eine oder andere Art versuchen, mit den Leuten Kontakte zu knüpfen, die er für sympatisch hält

um so überraschender ist es, wenn man gewisse Gedanken anderer Menschen über einen selbst mal in schriftlicher Form erhält

diese positiven Statements geben einem ein wenig mehr Selbstwertgefühl und bauen einen auf. Man merkt plötzlich, dass man bei den meisten halt nicht nur die Kleine unter all den Großen ist.

Allerdings gibt es auch immer andere Menschen, die meinen in dieser Form eine Möglichkeit zu haben, dem gegenüber mal wirklich zu sagen, was man will - im negativen Sinne
Diese Menschen sind zu feige, um einem Menschen zu sagen, ob man ihn mag oder nicht.
Diese Menschen wollen lieber unerkannt bleiben, weil sie so die Möglichkeit haben einen weiter zu penetrieren, ohne dass man selber weiß, wer es ist.

Ich verachte diese Menschen, die nicht selbstbewusst genug sind, um ihre eigene Meinung zu sagen
Ich verachte diese Menschen, die alles hinten rum machen und nicht ehrlich sein können.

Falls der/die jenige dies hier liest, der ein nettes Statement zu mir geschrieben hat, dann sollte er sich mal überlegen, ob er nicht vielleicht aus seinem Scheißhaufen rauskommen sollte und zu seinem Wort stehen will...
18.11.06 00:54


überlegungen mehrerer betrunkener Personen zu fortgeschrittener Zeit

- abstrakt
- verwirrend
- zügellose Ehrlichkeit
- man spricht über Dinge, die man nie sonst hätte aussprechen wollen
- man stellt fest, dass man die Fehler, die man begangen hat, nicht als einzigste gemacht hat
- man stellt fest, dass manche Leute diese Fehler als ihr Glück ansehen
- es gibt Situationen in denen man einfach aufhören sollte zu reden

am Anfang ist es noch ganz witzig darüber zu sprechen, doch dann werden gewisse Grenzen überschritten, die einem Angst machen und dazu verleiten, dass man inne hält und nachdenkt.
Man verliert sich in Erinnerungen und fängt fast an zu heulen, weil man diese Situation schon fast vergessen hatte. Doch nun wird wieder alles aufgewühlt und man fühlt sich wie damals.

Es fällt schwer einfach los zu lassen, zu vergessen und sich fallen zu lassen. Zu viel Angst versperrt mir den Weg in die innere Freiheit.
Jetzt wünscht man sich sein Leben noch mal neu beginnen zu dürfen, in der Hoffnung, dass man bis auf dieses eine Ereignis, alles genauso erlebt, wie es war.
Die Frage ist nur, in wie weit dieses Ereignis Einfluss auf meine Persönlichkeit hatte.
Würde es mein Leben so stark verändern, dass meine Wege anders gegangen wären?

Viel quälender wird einst die Frage sein: "Hättest du das Leben genauso erlebt, wie du es jetzt tust?"
15.10.06 02:29


welcome back

ja ich war mal wieder drin

hab hier n bissle was verändert...

will jetzt auch in Zukunft mehr hier sein, damit ich gewisse Menschen nicht mehr mit verwirrten Gedanken durcheinander bringe

also viel spaß beim Lesen
14.10.06 16:25


da schmeißt man an einem Abend alles über den Haufen

da denkt man plötzlich über Alternativen nach...

da überlegt man sich plötzlich, wie man danach weiter machen will...
man stellt fest, dass man das nicht alleine schaffen kann, weil da viel zu viel hinter steckt...

dann überlegt man wer noch so richtig für einen da ist und dann beschließt man vorerst und nach langer Aussprache doch beim Alten zu bleiben, aber schon mal provisorisch wieder mehr Kontakt zu den besagten Personen zu knüpfen, um am Ende noch Ansprechpartner zu haben, die einem nicht an die Wäsche wollen.

dann hat man sich Menschen ausgesucht, die man gern hat und die einen vermeindlich mehr gern haben, als sie zugeben wollen, gleichzeitig aber nicht zu schnell in alte Gefilde verfallen wollen.
Man beschließt genau mit diesen Personen wieder mehr zu machen, vielleicht auch, um einen Machtkampf um seine eigene Person herauszufordern.

Aber schon am nächsten Tag wird man in die Realität zurückgestoßen und bekommt zu spüren, dass es nicht immer nur um einen selbst geht. Man begreift, dass man gleichzeitig anderen weh tut oder die augesuchten Personen bei der eigenen Bestätigungskampagne nicht mitspielen wollen.

Einem wird vor Augen geführt, dass das Leben weiter geht, egal wie sehr man sich gegenseitig weh getan hat und man weiß nun definitiv, dass man nicht allein auf der Welt ist.
Auch Menschen von denen man glaubt, dass sie nie von einem los kommen, gehen nun ihre eigenen Wege und schaffen sich ihre eigene glückliche Zukunft

und die besteht bedauerlicherweise oder zum Glück nicht aus mir...

das Spiel, wo man sich alle Optionen offen halten sollte, ist vorbei. Man und gerade ich muss lernen, klare Entscheidungen zu treffen und mich selbst für etwas festzulegen.
Das schwierigste an der Sache ist, dass ich lernen muss, mit dem zufrieden zu sein, was ich habe...
18.6.06 18:03


Frühlllllling =)

spürt ihr es auch?
man kann es auch riechen
und hören ;-)

die Vögel zwitschern, man wird von der Sonne geblendet
und heute morgen hatte ich das Gefühl gegen eine 20°C warme Wand zu laufen, als ich aus der Tür trat...

und die Blumen kommen auf, Knospen sprießen und eswird ein bisschen bunter in der Welt

und wisst ihr was das beste ist?

ich habe einen Winter ohne extreme Depressionen hinter mich gebracht ;-)

*freu*
27.3.06 17:32


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